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Russell gehört zu den Tomorrow People und besitzt ebenfalls die Fähigkeiten der Teleportation, Telekinse und Telepathie. Er versteckt sich zusammen mit den anderen in einer alten, stillgelegten U-Bahn-Station. Russell ist ein lebensfroher junger Mann, der gerne unter die Leute gehen würde, was John allerdings nicht möchte. Wenn er Alkohol getrunken hat wird er gerne etwas übermütig was seine Fähigkeiten angeht und er zeigt "Kunststückchen" um die Mädels zu beeindrucken. Er hilft Stephen Geld beim Billard zu verdienen damit Stephen seine Mutter unterstützen kann.

Früheres Leben Bearbeiten

Im Alter von 5 Jahren beginnt er sich für das Klavierspielen zu interessieren. Sein perfektionistischer und ehrgeiziger Vater bemerkt sein Talent und lässt ihn unterrichten, da er überzeugt ist Russell wird einmal ein berühmter Pianist. Fortan muss Russell täglich 6 Stunden üben, an den Wochenenden sogar 8 Stunden. Sein Vater ist sehr streng und kritisch, egal wie sehr Russell übt, sein Vater scheint nie zufrieden mit seiner Leistung zu sein. Der Vater hält ihm vor was er alles für Russell und den teuren Klavierunterricht geopfert hat. Während er Klavier spielt bemerkt er seine Fähigkeiten, indem sich die Tasten bewegen ohne dass er sie berührt, er ist verwirrt darüber, stößt aber bei seinem Vater damit auf taube Ohren. Er entdeckt seine Fähigkeiten weiter und nutzt sie um unter anderem an illegalen Pokerspielen teilzunehmen. Nachdem er auf diese Weise viel Geld verdient hat gibt er es seinem Vater mit den Worten er wolle sich bei ihm frei kaufen. Er wollte nie so Leben, und all das, was der Vater angeblich geopfert habe, hat er nur für sich selbst getan, Russell habe das alles nicht gewollt. Der Vater ist völlig perplex, er hatte immer gedacht Russell liebt das Klavierspielen. Im nächsten Moment klopft es an der Tür, der Vater sagt Russell er soll sich im Schrank verstecken. Die Schlägertypen der Pokerbar stehen vor der Tür und sind sauer weil Russell so viel Geld gemacht hat, und wollen dass der Vater ihnen sagt wo Russell ist. Der Vater sagt es ihnen nicht, woraufhin einer der Schläger auf die Hand von Russells Vater mit einem Hammer einschlägt, wobei er vor jedem Schlag wieder sagt er soll sagen wo sein Sohn ist, der Vater jedoch bleibt stumm und verrät seinen Sohn nicht, während Russell aus dem Schrank alles mit ansieht. Ein paar Tage später spielt Russell wieder auf einer Bühne Klavier und der Vater steht mit verbundener Hand hinter den Kulissen und lächelt. Als Russell zu Ende gespielt hat steht er auf, verbeugt sich vor dem Publikum, und geht auf die andere Seite der Bühne hinter dem Vorhang, lächelt seinem Vater zu und winkt ihm, und teleportiert sich weg. Der Vater steht mit offenem Mund da.

Staffel Eins Bearbeiten

7 Jahre später erfährt Russell vom Tod seines Vaters und möchte zur Beerdigung gehen. John begleitet ihn, da es eine lange Reise ist und John mit sogenannten Langstreckensprüngen Erfahrung hat. Unterwegs provoziert Russell in einer Bar eine Schlägerei, wobei beide kurz festgenommene werden. John kann den Polizisten davon überzeugen sie beide gehen zu lassen, und sie setzen ihren Weg fort. John fragt Russell warum er die Schlägerei angezettelt hat und meint, Russell würde gar nicht zu der Beerdigung wollen. Russell gibt zu dass er Angst davor hat, dass seine Mutter ihn für einen Feigling hält und wie sie auf ihn reagiert. Als er dann auf der Beerdigung ankommt umarmt er seine Mutter und alles ist gut.

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