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Waffenstillstand ist die 19.Folge von The Tomorrow People.

Handlung Bearbeiten

Zu Beginn der Folge bricht Jedikiah bei Ultra ein und versucht die Maschine zu zerstören aber kommt nicht in die Nähe und muss desshalb gehen. Am nächsten Tag gibt der Gründer den Befehl Jedikiah zu jagen. Stephen sagt John bescheid und möchte dann mit der Maschine arbeiten. Aber der Gründer will das Stephen vorher lernt die Zeit anzuhalten, weswegen er weiter trainieren muss. Danach verabreden er und Hillary sich für den Abend.

John sucht Jedikiah bei Rogers Leiche auf und will Jed weg bringen. Doch Jedikiah weigert sich und John entscheidet mit ihm Roger zu bewachen. Stephen hat ein paar Sachen für den Abend vorbereitet, als der Gründer kommt und ihm sagt, dass er einen Waffenstillstand mit den Tomorrow People schließen will. Dafür will er mit diesen sprechen. Er warnt aber auch davor mit Jed zusammen zu arbeiten.

Bei den Tomorrow People erzählt Stephen ihnen, dass er mit der Maschine seinen Vater zurück bringen kann aber die Anderen glauben den Versprechungen des Gründers nicht. Dann geht er zurück um sich mit Hillary zu treffen. Während des Dates ruft Astrid an und wird von Stephen abgewimmelt, im Hintergrund hört sie Hillarys Stimme am Telefon. Astrid bestellt Cara her. Sie trauen Hillary nicht und planen sie zu entführen um ihre Gedanken zu lesen.

Cara meint sie stimme dem Treffen mit dem Gründer zu, möchte aber als Versicherung Hillary haben. Jedikiah redet mit John derweil darüber, dass Roger als Antrieb für die Maschine, die eine Waffe sein soll, dienen soll. Stephen bringt Hillary zu den Tomorrow People. Sie verabschieden sich von einander und Stephen nimmt Russell mit. Hillary weiß von Caras Plan und lässt sie absichtlich in ihren Gedanken Stephens und ihre intimsten Augenblicke sehen.

Russell, Stephen und der Gründer verhandeln über die Waffenruhe. Der Gründer ist sehr freundlich, und schafft es mit Wein und Geschenken Russell um den Finger zu wickeln. Später kommt Russell zurück und erzählt den anderen, dass der Krieg vorbei sei. Stephen trainiert weiter mit dem Gründer, schafft es aber nicht die Zeit anzuhalten. Russell hat Hillary zurück gebracht und erzählt Cara was er alles tun würde, wenn Frieden wäre. Die Tomorrow People und Ultra wollen zusammen eine Feier geben um den Frieden zu signalisieren.

Auf der Feier lockern sich die Parteien nach und nach und auch Astrid ist da. Nur John ist nicht da. Der Gründer findet heraus wo Rogers Körper ist und schickt ein paar Leute los. Bei der Party bemerkt Hillary Astrids böse Blicke. Stephen macht sich auf dem Weg zum Training. Die Einheit von Ultra kann Jedikiah festsetzen aber John rettet ihn. Jed fordert ihn auf, einen Agenten zu töten aber John tut es nicht. Der Agent flieht. Jed will, dass John Stephen und die anderen ruft aber John will den Waffenstillstand nicht zu gefährden.

Stephen geht zum Gründer. Dieser gibt Stephen den Auftrag die Sache in Ordnung zu bringen. Bei den Tomorrow People hat John Jed und Rogers Leiche her gebracht. Auch die anderen Tomorrow People kommen zurück. Sie kühlen Rogers Körper und John bringt Stephens Mum zu ihnen, da sie Krankenschwester ist. Als sie den Körper ihres Ex-Mannes sieht, ist sie fassunglos aber erklärt sich bereit ihnen bei einer OP an Roger zu helfen. Stephen will seinen Vater durch die Maschine zurück holen und Hillary begleitet ihn.

Sie brechen in den Raum mit der Maschine ein und aktivieren sie. Stephen kommt in den Nimbus und will sich seinem Vater nähern. Aber dieser hält ihn noch zurück, da er noch verwirrt ist. Der Gründer bemerkt was vor sich geht und macht sich auf den Weg zur Maschine. Im Nimbus wirkt sich die OP, die Marla und Jed an Rogers Körper durchführen auf Rogers Geist aus. Marla und Jed drohen Roger zu verlieren aber Stephen bringt ihn zum Licht.

Hillary und Stephen fliehen bevor der Gründer kommt. Bei den Tomorrow People beginnt Rogers Herz im Beisein von allen zu schlagen. Später erzählt John Jedikiah, dass er nicht weiß wie er sich fühlen soll und ist bereit Jed zu vergeben. Am Ende der Folge sagt Hillary dem Gründer, dass Stephens Vater lebt. Sie hat die ganze Zeit für ihn gearbeitet.

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